
Herzlich Willkommen auf den Seiten der Jungen Union Straubing-Stadt. Hier findest Du einen Überblick über unsere Aktivitäten und unser Team.
Dein Michael Hien, JU-Kreisvorsitzender

Zu ihrem traditionellen Jahresschluss trafen sich die Mitglieder der Jungen Union am 28.12. im Wirtshaus zur Geiß in Straubing. Kreisvorsitzender Michael Hien freute sich über den zahlenmäßig besten Besuch seit Jahren und begrüßte vor allem die Stadträte Peter Mittermeier, Peter Ries und Holger Frischhut.
Hien ging rückblickend auf einige kommunalpolitische Themen ein. Er freute sich vor allem über die Entwicklung Straubings zur Hochschulstadt und die durch den Einsatz von Oberbürgermeister Markus Pannermayr erreichten Erfolge. Der Vorsitzende erwähnte auch noch mal die Diskussion um die mögliche Unterkunft für Asylbewerber und verdeutlichte die Position der JU, dass „Asylbewerber weder in Wohngebieten noch in Straubings guter Stube etwas verloren hätten". Hien freute sich über die Baumaßnahmen an der Donau. Er wies aber daraufhin, dass solche Maßnahmen nur dann erfolgreich sein können, wenn die Donau stärker ins Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger geholt wir. Straubing muss endlich zur Stadt mit der Donau und nicht nur an der Donau werden. Die JU ist sich einig, dass es auch in den kommenden Jahren nur ein Ziel geben dürfte: einen ausgeglichenen Haushalt. Alles andere ist der jungen Generation nicht vermittelbar.
Peter Ries überbrachte im Anschluss die Grüße des Oberbürgermeisters, dankte der JU für ihr Engagement und zeigte noch einmal die Entwicklung im Bereich der Hochschule auf.
In gemütlicher Runde ließ die JU mit ihren Gästen das Jahr 2011 ausklingen. Das erste Highlight im Jahr 2012 ist das Starkbierfest mit Fastenpredigt am 9.3.2012 um 20 Uhr im Cairo-Festsaal.



Die Sicherheit der ABC-Schützen zum Schulanfang liegt der Jungen Union Straubing sehr am Herzen. Deshalb wurden in den Ortsteilen Alburg, SR-Süd und Ittling wie auch in den vergangenen Jahren Plakate aufgestellt, um die Verkehrsteilnehmer zu vorsichtigem und langsamen Fahren zu bewegen. Die Mitglieder der JU haben sich im Vorfeld dieser Aktion intensiv mit dem Problem der Schulwegsicherheit befasst und anschließend an markanten Stellen entsprechende Hinweisschilder aufgestellt. Unser Bild zeigt die Mitglieder der Jungen Union mit ihrem Kreisvorsitzenden Michael Hien (1. von links), dem stellv. OV JU Süd Jürgen Benzinger (4. von links) und Kilian Ries (1. von rechts), OV JU Alburg.
Freitagabend, kurz nach 22 Uhr. Gerade verloren die Straubing Tigers ihr Testspiel gegen Linz. Die Fans? Sie wollen schnell nach Hause. Kein Anlass für Ehrenrunden.
Über 2.000 Zuschauer besuchten das Spiel. Sie verlassen das Stadion und treten in vollkommene Dunkelheit. Durch die momentan besondere Ein- und Ausgangssituation, bleibt den Fans keine andere Wahl als die Ausgänge auf der Südseite und die dahinter liegenden Treppen zu benutzen die Richtung LAGA-Gelände führen.
Die spärlich beleuchteten Treppenabgänge bringen bereits die ersten Zuschauer ins Stolpern. Ab dem Treppenabsatz führt der Nachhauseweg in absolute Finsternis.
Entlang des Stadions: Keine Beleuchtung. Entlang der Stadionbaustelle: Keine Beleuchtung. Vor der Holzbrücke: Keine Beleuchtung. Im Gänsemarsch versuchen sich die Zuschauer vorwärts zu bewegen. Es herrscht Dunkelheit, die den Vordermann nur schemenhaft erkennen lässt.
Gut könnte man sagen, dass es nicht geregnet hat. Pfützen könnte man sowieso nicht ausweichen. Gut könnte man sagen, dass niemand in den Bach gefallen ist.
Praktischerweise wurden kurz vor der Holzbrücke noch Poller aufgestellt, sodass die wandernde Masse wenigstens spürt, dass dies die Realität und kein schlechter Traum ist.
Die Gesellschafter der Straubing Tigers investieren seit Jahren in die Infrastruktur im Stadion. Die Stadtverwaltung sollte ihren Teil dazu beitragen. In diesem Fall außerhalb des Stadions. Ein ausgeleuchteter Weg, eine beleuchtete Brücke, würden nicht nur die Zuschauer schneller und sicherer aus dem Stadion strömen lassen, sondern auch Jugendliche eher davon abhalten die Brücke als Lokalität für Saufgelage zu nutzen.
An eine Panik wie in Duisburg darf man gar nicht denken.
Ich spiele den Ball, oder hier besser den Puck, an die Stadtverwaltung. Handeln Sie!
Michael Hien
Kreisvorsitzender der Jungen Union
Bayerische Staatskanzlei
Ministerpräsident Horst Seehofer
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
80539 München
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
Verehrter Horst Seehofer,
Als vor einigen Wochen die Diskussion über eine mögliche Dependance einer Technischen Universität in Straubing aufkam, war es die Junge Union Straubing, die sich diesem Thema annahm, das Gespräch mit den Bürgrinnen und Bürgern suchte und innerhalb weniger Stunden hunderte Unterschriften sammelte.
Diese Unterschriften wollten wir in den nächsten Wochen an Sie und die bayerische Staatsregierung übergeben.
Diese Unterschriftenliste soll zum Ausdruck bringen, wie geschlossen die Straubinger hinter dem Konzept zum Ausbau des Wissenschaftsstandorts stehen und eine Hochschule in Straubing wollen.
Sie sind uns mit ihrer gestrigen Zusage, den Wissenschaftsstandort Straubing ausbauen zu wollen, zuvorgekommen. Eigentlich müssten wir jetzt enttäuscht sein, da unsere Unterschriften nicht mehr nötig waren, Sie zu überzeugen.
Dies wird aber überwogen durch die große Freude, die ganz Straubing heute empfindet. Herr Ministerpräsident, wir empfinden große Dankbarkeit und Zufriedenheit, dass Sie unsere Stadt auf Ihrem Weg in die Zukunft begleiten und unterstützen.
Besonders für die junge Generation ist heute ein guter Tag, da die Zukunftsfähigkeit unserer geliebten Heimatstadt sichergestellt ist. Die junge Generation hat nun eine Perspektive, Studenten werden unsere Stadt und das öffentliche Leben bereichern und der neue Bachelorstudiengang zusammen mit dem Masterstudiengang, dem Kompetenzzentrum für nachwachsende Rohstoffe, dem Wissenschaftszentrum, der Fraunhofer-Projektgruppe und dem Carmen e.V. Anlaufpunkt für neue Unternehmen sein.
Straubing baut damit seine europäische Spitzenposition als Stadt der nachwachsenden Rohstoffe weiter aus!
Somit ist sichergestellt, dass auch die nächste Generation die Zukunft unserer Heimat gestalten kann.
Dafür, im Namen der jungen Generation aus Straubing, herzlichen Dank!
Die Junge Union Straubing möchte ihr Versprechen gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern jedoch einhalten.
Daher erhalten Sie als Anlage die gesammelten Unterschriften.
Diese Unterschriftenliste soll Sie in Ihrer gestern getroffenen Entscheidung bestärken und Ausdruck für die Aufgeschlossenheit und das zukunftorientierte Denken der Straubinger Bevölkerung sein.
Wir freuen uns auf viele neue Studenten in Straubing!
Mit wissenschaftsfreundlichen Grüßen,
Ihr
Michael Hien
Kreisvorsitzender
im Namen der Jungen Union Straubing-Stadt
Bei der Kreisversammlung der Jungen Union am vergangenen Samstag wählten die Mitglieder Michael Hien erneut zum Kreisvorsitzenden. Er geht damit in seine dritte Amtszeit.
Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter: Stefan Lugner, Sebastian Schießl, Stephan Haimerl, Florian Hien .
OB Markus Pannermayr, MdL Sepp Zellmeier und MdB Ernst Hisnken sprachen Grußworte.

Zwei Jahre war die Vorstandschaft der Jungen Union Alburg nun im Amt und hat in dieser Zeit einiges bewegt und vor allem die Arbeit des Kreisverbandes unterstützt. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde auf die Aktivitäten zurückgeblickt und Kilian Ries von den Mitgliedern einstimmig in seinem Amt als Ortsvorsitzender bestätigt. JU- Kreisvorsitzender Michael Hien referierte zum Thema „Mehr Stundenten für Straubing".
Ortsvorsitzender Kilian Ries freute sich zu Beginn der Versammlung über die Anwesenheit des JU-Kreisvorsitzenden Michael Hien, Alburgs CSU-Chef Josef Graf, dem Vorsitzenden der JU Straubing-Süd, Stefan Lugner, Ittlings JU-Ortsvorsitzenden Florian Hien und Stadtrat Peter Ries.
Kilian Ries blickte zurück auf zwei Jahre, in denen sich die JU Alburg vor allem bei den Aktivitäten des Kreisverbands eingebracht hat. Ries konzentrierte sich hierbei auf zahlreiche Wahlkampfstände, die Beteiligung an Sitzungen und zuletzt an der Unterschriftenaktion „Studenten für Straubing". Die JU Alburg führte zudem eine Backstage-Tour im Eisstadion durch, bei der sogar die Kabinen der Straubing Tigers besichtigt werden konnten. Zusammen mit dem Ortsverband Straubing-Süd führte man eine Befragung zum Thema Allachbach durch. Die Ergebnisse wurden anschließend im Rahmen einer Veranstaltung mit den Allachbachpaten diskutiert. Für die Zukunft strebt die JU Alburg eine noch engere Kooperation mit dem Ortsverband Straubing-Süd an, im Rahmen derer einige Veranstaltungen organisiert werden sollen.
Im Anschluss wurde die bisherige Vorstandschaft einstimmig entlastet. Bei den von Peter Ries geleiteten Wahlen wurden alle Kandidaten einstimmig gewählt. Kilian Ries bleibt Ortsvorsitzender, als Stellvertreter stehen ihm weiterhin Christian Kaul und Christoph Breu zur Seite. Als Schriftführerin fungiert Susanne Woitala. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Sebastian Ingerl, Sebastian Baumruck und Thomas Buchner.
Peter Ries gratulierte den Gewählten zu ihren Ämtern und betonte die Wichtigkeit politischen Engagements der jungen Generation. Zusammen mit dem Engagement in der Kirche bildet die Politik eine der tragenden Säulen der Gesellschaft. Er sicherte dem neuen Team die volle Unterstützung der Alburger CSU und der Stadträte zu.
Kreisvorsitzender Michael Hien sprach im Anschluss zum Thema „Studenten für Straubing". Er verwies dabei nicht nur auf die Diskrepanz der Studentenzahlen in Niederbayern, sondern stellte auch Straubings Alleinstellungsmerkmal als Wissenschaftsstadt heraus. „Für die Symbiose aus Kompetenzzentrum, Wissenschaftszentrum, Carmen e.V., BioCubator und Fraunhofer-Projektgruppe beneidet uns ganz Europa", so Hien. Trotzdem ist es unerlässlich, die sich, nach der Ankündigung durch den Ministerpräsidenten, bietende Chance zu ergreifen. „In Straubing müssen alle Gruppierungen und Parteien zusammenarbeiten um dieses Ziel zu erreichen. Studenten stehen für eine Belebung des öffentlichen Lebens, für Kaufkraft und ein junges Gesicht der Stadt", so der Kreisvorsitzende. Das vorgelegte Entwicklungskonzept bietet eine hervorragende Möglichkeit des modulsartigen Ausbaus der bestehenden Einrichtungen. Die Bevölkerung in Straubing sei „bereit" für eine Hochschule, dies beweisen mehrere hundert Unterschriften, die die Junge Union am letzten Samstag innerhalb von zwei Stunden gesammelt hat. Die JU Straubing wird sich weiterhin für den Ausbau des Wissenschaftsstandorts Straubing zur Hochschulstadt einsetzen.
Abschließend räumte Hien in der letzten Zeit aufkommende Missverständnisse aus, die CSU-Verbände Ittling und Alburg würden gegeneinander kämpfen. Dies sei „nicht richtig und nur durch ein unglückliches Zitat in einem Pressebericht" entstanden. Die Ortsvorsitzendenkollegen Hien und Graf betonten, dass Ittling und Alburg vielerlei ähnliche Probleme und Entwicklungsmöglichkeiten hätten und daher an einem Strang ziehen und die freundschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre fortsetzen werden.

"Ausverkauft!", konnte ein strahlender stellvertretender Kreisvorsitzender Peter Ries zu Beginn des CSU-Balls freudig vermelden. Gekleidet in elegante Roben und schicke Anzüge, strömten die Besucher in die orientalisch dekorierte Fraunhoferhalle, um gemeinsam mit vielen bestens gelaunten Ehrengästen eine rauschende Ballnacht zu erleben. Das neue Konzept ging dabei voll auf: Party-Stimmung mit DJ Tom Glas von Bayern 3 draußen, schwofende Paare zu abwechslungsreichen Klängen der Donnervögel drinnen.
Maßgeblichen Anteil an Vorbereitung und Durchführung hatte die Junge Union um ihren Kreisvorsitzenden Michael Hien und Alburgs Ortsvorsitzenden Kilian Ries.
Die Fraunhoferhalle wurde am Samstagabend zum Ballsaal - und sie war bis auf den letzten Platz gefüllt. Letzterer blieb allerdings heuer leer. Denn wegen des Katastrophenalarms in Sachen Hochwasser, bei dem in der Nacht der Scheitel erwartet wurde, musste Oberbürgermeister und CSU-Kreisvorsitzender Markus Pannermayr dieses Mal auf die Ballnacht verzichten. Auch mancher Feuerwehrler blieb in Hab-Acht-Stellung, dies trübte jedoch letztlich nicht die Feierlaune des schön gewandeten Publikums.
Die CSU schien durch die neuesten Umfragewerte von 46 Prozent Zustimmung so richtig in Feststimmung und feierte quasi "hochprozentig". Die stellvertretenden Kreisvorsitzenden Peter Ries und Hannelore Christ sprangen gekonnt in die Bresche und begrüßten galant die Besucher und Honoratioren. Zuvor hatte die Tanzschule Seidel für einen festlichen Einzug gesorgt. Toller Kontrastpunkt und großer Überraschungseffekt dabei: Nach den getragenen Walzerklängen erschallte urplötzlich fetziger Hip-Hop, und die Break-Dancer von "One Piece" enterten das glatte Parkett und lockerten die Eröffnung mit einer rasanten Nummer auf. Danach erklangen die Klänge von der "Schönen blauen Donau".
Neben den Eröffnungspaaren tanzten auch ganz kleine, sehr aufgeregte Tanzmäuse den ersten Walzer, und sie blieben nicht lang alleine: Die Ballgäste konnten es kaum erwarten, die erste Runde des Abends zur Musik der Donnervögel zu drehen. Diese sorgten für Schwung und Abwechslung. Vom Tango bis zum Twist konnten die verschiedensten Tanzschritte gemacht werden. Von Robbie Williams bis zum Abba-Medley reichte die Bandbreite der Formation rund um die stimmgewaltige Sängerin Claudia.
Und die Ballgäste honorierten die gekonnte musikalische Unterhaltung damit, dass die Tanzfläche nie leer wurde. Gerne mischten sich unter anderem auch CSU-Bezirksvorsitzender Manfred Weber mit Andrea, MdB Ernst Hinsken mit Renate, MdL Erwin Huber mit Helma, MdL Josef Zellmeier mit Sabine, Bezirkstagsvizepräsident Franz Schedlbauer mit Marianne und MdL Bernd Sibler mit Michaela unters Volk - die Ehrengäste ließen kaum einen Tanz aus.
Verschnaufpausen verschaffte zwischendrin immer wieder die Showtanzgruppe Chemnitz, die mit halsbrecherischen Darbietungen dem Publikum den Atem raubte. Ob Akrobatik oder Radkunst, Jonglage- oder temporeiche Rope-Skipping-Nummer, die 40 extra aus Chemnitz angereisten Künstler erhielten den tosenden Applaus der CSU-Gäste.
Zu späterer Stunde wurde, während drinnen weiter die Paare über die Tanzfläche schoben, das Foyer zur Party-Zone umfunktioniert. DJ Tom Glas, Musikredakteur bei Bayern 3, hatte bei der Eröffnung betont, er wisse von den Bayern3-Partyschiff-Touren, dass Straubing zu feiern vermag, und er wurde nicht enttäuscht: Zu einer aufwändigen Light-Show wurde zu Oldies, Rock und Pop und aktuellen Hits abgetanzt oder an der Bar ein Cocktail genossen werden. "Das neue Konzept ist aufgegangen, es war ein voller Erfolg: Draußen Party, drinnen der Ball", freute sich Peter Ries über die gelungene Mischung.
Im Foyer aufgebaut war auch eine riesige Tombola mit über 600 Preisen. Vom Fassl Bier bis zum Geschenkgutschein konnten diejenigen, denen das Losglück hold war, die Gewinne abräumen. Zu gewinnen gab als zweiten und dritten Preis auch ein Fahrrad und ein Paar Skier. Der Hauptpreis war ein Wochenende in einem der besten Hotels Europas - und Josef Hofbauer aus Straubing war ganz sprachlos, als er den Gewinn abholen durfte.
Wer nicht gewonnen hatte, der wurde ja immerhin schon am Eingang beschenkt. Die Damen erhielten eine farbenfrohe, langstielige Rose, die Herren ein süßes Begrüßungsgeschenk. So konnte jeder eine schöne Erinnerung mit nach Hause nehmen - eine Erinnerung an eine unvergessliche, bestens geglückte und perfekt organisierte Ballnacht. (Quelle: Straubinger Tagblatt)
Es ist eine gute Tradition der Jungen Union Straubing, dass sich die Mitglieder zwischen Weihnachten und Silvester treffen um das abgelaufene Jahr in gemütlicher Runde Revue passieren zu lassen und den Ausblick ins nächste Jahr zu wagen.
Neben der JU-Spitze um Kreisvorsitzenden Michael Hien, ließen es sich auch Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Fraktionsvorsitzender Peter Mittermeier und Stadtrat Peter Ries nicht nehmen im Klarl bei der JU vorbeizuschauen.
Michael Hien betonte, dass die Straubinger JU im Vergleich zu anderen Kreisverbänden bei der Mitgliederentwicklung noch gut dastehe. Besonders erfreut zeigte sich Hien, dass im Jahr 2010 besonders die Zahl der aktiven Mitglieder erhöht werden konnte. Leider war die Bewerbung um die Austragung der JU-Landesversammlung 2011 nicht von Erfolg gekrönt, trotzdem habe man sich mit der Bewerbung bayernweit einen Namen gemacht, so Hien weiter. Der Kreisvorsitzende freute sich zusammen mit dem Vorsitzenden des JU-Ortsverbandes Straubing-Süd, dass der Antrag der Jungen Union auf Errichtung eines Radwegs entlang der Rennbahn umgesetzt wurde. „Dies ist ein Erfolg der JU und des Oberbürgermeisters, der sich für die Umsetzung stark gemacht und damit beweisen hat, dass das Projekt soziale Stadt sehr wichtig sei", so Michael Hien.
Oberbürgermeister Markus Pannermayr bedankte sich bei „seiner JU" für die hervorragende Arbeit im vergangenen Jahr. Er setze in 2011 große Hoffnungen in die Ansiedlung der Firma Südchemie in Straubing-Sand, verbunden mit der Hoffnung, dass diese Pilotcharakter für die Ansiedlung weiterer Unternehmen mit Arbeitsplätzen für hochqualifizierter junge Menschen habe. Ebenso positiv sieht Pannermayr die Ansiedlung der Fraunhofer-Projektgruppe und deren Anziehungskraft für Wissenschaft und Forschung.
Florian Hien fasste in einem kurzen, humorvollen und ironischen Jahresrückblick das bundespolitische Geschehen in 2010 zusammen.
Für 2011 kündigte Michael Hien an, dass sich die JU vor allem mit dem Thema Innenstadtentwicklung beschäftigen werde.
Liebe Freunde der Jungen Union,
ein politisch ereignisreiches Jahr geht zu Ende.
Für das Jahr 2011 wünschen wir Euch, alles Gute und Gottes Segen.
Euer
JU Team
Liebe Freunde der Jungen Union,
wir wünschen Euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!
Euer Michael Hien
mit Team

Die Junge Union Straubing-Stadt hat am 15.4. die Papst-Benedikt-Schule, eine Schule für Körperbehinderte besucht. Schulleiter Klaus Welsch führte die Gruppe durch die Schule und stand zur Diskussion zur Verfügung.