Die Zukunft des Sports in der Stadt ist jetzt!

on Mittwoch, 08 Juli 2015. Posted in Aktuelles

Neu gewählter Vorstand der JU Straubing steht hinter EHC, Nawaro und BC

Die Zukunft des Sports in der Stadt ist jetzt!
Das Bild zeigt: Das Vorstandsteam der JU Straubing mit Kreisvorsitzendem Michael Hien (4.v.l.) und dem neuen Geschäftsführer Sebastian Ingerl (5.v.r.) an dem Ort, an dem die zweite Eisfläche nach dem Willen der JU entstehen soll.


Am vergangenen Freitag traf sich der Vorstand der JU Straubing zur konstituierenden Vorstandssitzung um den Fahrplan für die nächsten Monate abzustecken.

Ein wichtiges Thema ist die Verwirklichung der zweiten Eisfläche für das Straubinger Eishockey.

Michael Hien, der wiedergewählte JU-Chef: „Straubing lebt mit dem Eishockey genauso wie mit dem Volksfest. Wir sollten das größte Aushängeschild der Stadt nicht alleine stehen lassen. Besonders bei den Diskussionen rund um die Tiefgarage darf dieses Projekt nicht vergessen werden. Dier Handlungsbedarf ist dringlicher denn je.“

„Spätestens seit dem unerwarteten Abgang von Ex EHC-Coach Christian Künast sollten alle Alarmglocken läuten. Die Nachwuchsförderung ist in einem sehr beunruhigenden Zustand“, so Hien weiter.

Die Junge Union bevorzugt eine große Lösung, die EHC, Nawaro sowie den BC Straubing gleichermaßen bevorteilt. Nawaro hat für den Erstligabetrieb die klare Auflage innerhalb der nächsten beiden Jahre eine Verbesserung der Infrastruktur vorzustellen.

„Eine große Lösung macht schon deshalb Sinn. Außerdem könnte somit auch für den BC Straubing eine Verbesserung der aktuellen Situation hergestellt werden.“

Gewinner dieser Lösung wären der Profi- und Breitensport der Stadt. Auch hinsichtlich des geplanten Sportinternats muss jetzt schnell gehandelt werden.

Eine Vor-Ort-Besichtigung zeigte zudem, dass besonders im Sommer ein gastronomisches Angebot am LAGA-Gelände unabdingbar ist.

Weiter beschäftigte sich das neue Team mit aktuellen Themen wie der Asylbewerber-Situation sowie der geplanten Tiefgarage. Hier sieht die JU einen Vorteil für die Innenstadt, sollte das Modell komplett privatfinanziert sein. Dennoch sieht die Junge Union auch den Handel in der Pflicht durch Innovationen wettbewerbsfähig zu bleiben, denn letztlich soll der Einzelhandel von der Tiefgarage profitieren und nicht umgekehrt. 

Außerdem wird die JU wieder verstärkt unterwegs sein.
Neben Betriebsbesichtigungen soll unter anderem auch die frisch sanierte Grundschule in Alburg besucht werden.

Weiterhin sportlich zeigt sich das JU-Team beim Thema Beachsoccer.
„Wir hoffen für 2016 auf einen besseren Austausch mit der Stadt um diese Großveranstaltung wieder anbieten zu können“, so Hien.

Im Rahmen der Sitzung wurde Sebastian Ingerl zum Geschäftsführer bestellt. Er wird in den nächsten beiden Jahren den Vorstand bei administrativen Tätigkeiten unterstützen.