Junge Union blickt positiv auf 2017

on Freitag, 30 Dezember 2016. Posted in Aktuelles

Jahresschlussfeier der CSU Nachwuchsorganisation vom „Danke sagen“ geprägt

Junge Union blickt positiv auf 2017
„Nachwuchs“ und „Etablierte“ sehen sich für die Aufgaben im kommenden Jahr gut aufgestellt (v.l.): Oberbürgermeister Markus Pannermayr, die CSU Stadträte Sebastian Schießl, Michael Hien, Peter Ries, MdL Hans Ritt und die beiden stellvertretenden JU Vorsitzenden Stephan Haimerl und Christian Kaul.

Stadtrat und JU-Vorsitzender des Kreisverbandes Straubing-Stadt Michael Hien begrüßte zur Jahresschlussfeier am Mittwochabend im Restaurant „Rindermarkt“ die Mitglieder der Jungen Union im Beisein von Oberbürgermeister Markus Pannermayr, MdL Hans Ritt und Stadtrat Peter Ries. Mit dabei auch JU-Mitglied und Stadtrat Sebastian Schießl. 2016 sei für die JU ein gutes Jahr gewesen, meinte Michael Hien,. Viele Ziele hätten verfolgt und Themen bearbeitet werden können. Ein Höhepunkt dabei war das Beach Soccer Turnier im Sand auf dem Theresienplatz.

Ein großes Dankeschön des Vorsitzenden ging an alle Helfer, die an dem Wochenende im Juli mitgeholfen haben, das Spektakel zu einem großen Erfolg werden zu lassen. „Fortsetzung folgt“, versprach Hien. WLAN in der Stadt war ein weiteres Thema mit großer Resonanz. WLAN und Internet seien heute eine wichtige Arbeitsgrundlage, so Hien. Auch der geplante Pavillon auf dem Theresienplatz bewegte neben den Straubingern auch die Mitglieder der JU, die mit der Weitergestaltung der Fußgängerzone positive Aspekte für Straubing sehen.

Hien lobte den Oberbürgermeister für seinen vorausschauenden Blick. Die Entwicklung zur Hochschulstadt war ein weiterer Themenpunkt ebenso wie die Planungen zum „Donaustrand“. „Wir wollen ein lebendiges Straubing“ meinte Hien abschließend. Hien würde es begrüßen, wenn die anderen Parteien in Straubing wieder mehr Wert auf die politische Nachwuchsarbeit legen würden.

CSU-Kreisvorsitzender Markus Pannermayr bedankte sich bei der JU für die geleistete Arbeit, um kurz auf das Jahr 2016 mit seinen markanten Ereignissen wie den Abschied der Karmeliten aus Straubing und den furchtbaren Brand im Historischen Rathaus einzugehen. „Es geht weiter“, sagte Markus Pannermayr – mit dem Karmelitenkloster und auch im zerstörten Rathaus. Und dann blickte der Oberbürgermeister auf die positiven Ereignisse für Straubing – der Spatenstich für das Nawareum, die Bereitstellung der Finanzmittel für den Neubau des Donaucampus, die Zusage der Bahn für den Bahnhof einschließlich eines Lärmschutzes, der

Breitbandausbau, die Aufnahme zum Ausbau der B 20 in den Generalverkehrsplan, eine neue Schiffsanlegestelle, ein stürmischer Geburtstag des Stadtturms und einen Haushalt für Straubing ohne Neuverschuldung.

Mit Blick auf 2017 skizzierte der Oberbürgermeister einige wichtige Maßnahmen wie die Errichtung einer Hochschuleinrichtung als Campus der TU München, den Weiterbau der Donaupromenade, den Baubeginn für den „Donaustrand“, ein neues Parkleitsystem, die Ausplanung der Fußgängerzone im Bereich des Theresienplatzes. Bei all diesen Dingen geht es Markus Pannermayr vordergründig nicht um

die Geschwindigkeit, mit der diese Maßnahmen umgesetzt werden sollen, sondern um die Qualität. Und natürlich ist auch weiteres Bevölkerungswachstum Ziel. Pünktlich zur Ballsaison hält WLAN Einzug in die Fraunhoferhalle.

Mit den besten Wünschen an die JU für ein engagiertes 2017 schloss der OB seine Ausführungen. MdL Hans Ritt sieht in der JU „die in unserem Raum politisch erfolgreichste Nachwuchsorganisation einer Partei“. Der Landtagsabgeordnete berichtete von einem Sitzungsmarathon innerhalb der letzten drei Wochen im Bayerischen Landtag mit einigen Rekordsitzungen– zeitlich wie auch finanziell.