Unsere Politik

 

Wir kümmern uns um alles, was junge Leute betrifft und einmal betreffen wird. Die Junge Union versteht sich als Sprachrohr und Interessenvertretung junger Menschen. Deswegen versuchen wir immer, die Öffentlichkeit für die Anliegen von uns Jungen zu sensibilisieren und letztendlich auch dafür zu gewinnen. Mit jedem Thema, das uns als JU von Interesse erscheint, beschäftigen wir uns und konfrontieren auch die Verantwortlichen damit.

 

Sport, Vereine, Ehrenamt

Sport, Vereine, Ehrenamt

Sport, Vereine, Ehrenamt

Modulartiger Ausbau des Eisstadions

Das Straubinger Eisstadion ist nicht nur die Heimat unseres Aushängeschilds Nummer 1, den „Straubing Tigers", sondern auch wichtig für Breiten- und Nachwuchssport. Daher stehen wir für den raschen modulartigen Ausbau des Eisstadions, inklusive zweiter Eisfläche und neuem VIP-Bereich. Die Möglichkeit von so genannten PPP-Modellen (Public-Private-Partnership) sollte dabei genutzt werden.

Städtische Zuschüsse zu Vereinsmitgliedsbeiträgen für sozialschwächere Familien

Sport ist nicht nur Grundlage für Fitness und Gesundheit, sondern auch für die Vermittlung von Werten wie Fairness und Toleranz. Um auch Kindern aus sozialschwächeren Familien die Möglichkeit zu geben, Vereinssport zu betreiben, fordert die Junge Union, dass die Stadt Straubing solche Familien in Form von Zuschüssen für Mitgliedsbeiträge unterstützt.

Vernetzung von Schulen und Vereinen

Schulen müssen noch größeren Wert darauf legen, dass ihre Schüler Sport treiben. Aus diesem Grund sollten die Schulen Sportvereinen die Möglichkeit geben, sich im Rahmen des Schulsportunterrichts zu präsentieren und so die Begeisterung für ihren Sport zu wecken.

Einbindung von Unternehmen 

Sportvereine brauchen starke Partner. Darum ist es das Ziel der Jungen Union, noch mehr Unternehmen zum Engagement im Sportbereich zu motivieren und bereits aktive Firmen weiterhin zu begeistern.

Weiter wäre es sinnvoll, wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter wöchentlich für ein bis zwei Stunden freistellen würden, in denen diese Sport treiben können oder ihnen im Unternehmen Rahmenbedingungen bieten, sich während der Mittagspause zu bewegen.

Ehrenamt - jeder sollte sich engagieren!

Freiwilliger Einsatz ist für unsere Gesellschaft von hoher Bedeutung. Daher zeigt die Straubinger JU höchsten Respekt vor allen ehrenamtlich Tätigen und möchte gleichzeitig noch mehr junge Menschen motivieren sich zu engagieren. Denn unsere Gesellschaft und die Politik leben vom Einsatz Freiwilliger!

Generationenübergreifende Zusammenarbeit

Generationenübergreifende Zusammenarbeit

Generationenübergreifende Zusammenarbeit

Mehrgenerationenhäuser

Verschiedene Generationen unter einem Dach - Ein Projekt, von dem alle profitieren: Die Eltern, da sie bei der Kinderbetreuung von ihren Eltern unterstützt werden, die Großeltern, da sie ihren großen Erfahrungsschatz an ihre Enkel weitergeben können und natürlich auch die Kleinsten, da sie betreut von Oma und Opa viel Neues lernen und erleben werden.

Senioren betreuen Kinder

Die Anzahl älterer Menschen in unserer Stadt steigt. Gleichzeitig ist die ältere Generation fitter und aktiver denn je und sucht nach einer Beschäftigung. Deswegen setzt sich die Junge Union dafür ein, dass Senioren in Form von Nachmittagsbetreuung stundenweise Kinder betreuen und so ihre Erfahrungen weitergeben können.

Seniorenbesuche

Senioren sind in naher Zukunft unsere größte Bevölkerungsgruppe. Nicht alle können jedoch ihren Ruhestand im Kreise der eigenen Familie genießen. Daher wird das Team der Jungen Union in Zukunft regelmäßig Senioren in Alten- und Pflegeheimen besuchen, die sonst oft allein gelassen werden.

Gemeinsame Sportveranstaltungen

Nicht nur junge Menschen treiben Sport, sondern auch eine zunehmende Zahl älterer Menschen möchte bis ins hohe Alter fit und vital bleiben. Um diese Entwicklungen zu verknüpfen setzt sich die Junge Union Straubing für Sportveranstaltungen ein, bei denen Ältere und Jüngere, Menschen mit und ohne Handicap gemeinsam Sport treiben und so ungezwungen in Kontakt kommen und gegenseitig Erfahrungen austauschen können.

Integration - Schlüssel der Zukunft

Integration - Schlüssel der Zukunft

Integration - Schlüssel der Zukunft

Integration von ausländischen Mitbürgern

Straubing ist eine Stadt in der Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen zusammentreffen. Daher setzt sich die Junge Union für ein tolerantes, weltoffenes und vor allem vorurteilsfreies Klima ein.

Bestellung von Streetworkern

Die Junge Union Straubing steht für den Einsatz von Streetworkern, die sich an bekannten Problemorten um Jugendliche kümmern.

Integration von gehandicapten Menschen

Die Anzahl der Menschen mit Handicap wird in unserer Stadt weiter zunehmen. Daher muss Straubing barriere- und vorurteilsfrei werden und das Potential gehandicapter Menschen erkennen und nutzen.

Gemeinsame Aktionen von Regelschulen und Förderschulen 

Um Vorurteile gegenüber gehandicapten Menschen gar nicht erst entstehen zu lassen und Berührungsängste zu vermeiden, sollen nicht betroffene Kinder frühzeitig, z.B. im Rahmen von gemeinsamen Schulausflügen und Projekttagen, den Umgang mit ihren gehandicapten Altersgenossen lernen.

Umwelt und Ökologie

Umwelt und Ökologie

Umwelt und Ökologie

Energieautarkes Wohngebiet

Energieressourcen werden immer knapper. Daher forciert die Junge Union die Ausweisung eines Baugebiets, in dem nur Häuser errichtet werden dürfen, die ohne externe Energieversorgung auskommen. Der Bau wird von der Stadt finanziell gefördert, damit Straubing seinem Namen als „Stadt der nachwachsenden Rohstoffe" auch gerecht wird.

Erdgas-Tankstelle

Fahrzeuge, die mit Erdgas betrieben werden, schonen die Umwelt. Aus diesem Grund muss die flächendeckende Versorgung von Erdgas-Tankstellen vorangetrieben werden. Straubing darf nicht länger ein weißer Fleck auf der Erdgas-Tankstellen-Karte sein.

Gestaltung von Parkanlagen

Straubings grüne Lunge, die Parkanlagen, müssen gepflegt und erhalten werden.

Wirtschaft und Finanzen

Wirtschaft und Finanzen

Wirtschaft und Finanzen

Vorausschauender Ausbau des Industriegebiets Straubing-Sand

Das Industriegebiet in Straubing-Sand ist unsere Gewerbesteuerquelle Nummer 1. Daher müssen eventuell auftretende Flächenknappheiten frühzeitig erkannt und neue Industrieflächen erschlossen werden.

Ökonomie und Ökologie 

Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz dürfen sich nicht ausschließen. Daher ist bei der Ansiedlung neuer Unternehmen auf deren Klimabilanz zu achten, denn Ökonomie und Ökologie schließen sich nicht aus!

Gemeinsame Investitionen von Stadt und Wirtschaft

Die Junge Union setzt sich für die verstärkte Verwendung so genannter Public-Private-Partnership-Modelle (kurz: PPP) ein, bei denen die Stadt zusammen mit Unternehmen, Investitionen gemeinsam schultert.

Erstellung eines jährlichen Lehrstellenspiegels

Viele Jugendliche bleiben jedes Jahr ohne Ausbildungsplatz, gleichzeitig gibt es aber auch viele Unternehmen, die keinen Auszubildenden finden. Aus diesem Grund wird die Junge Union einen Lehrstellenspiegel einführen, mit dessen Hilfe sich Unternehmen und Jugendliche  finden können.

Schüler-Coaching aus der Wirtschaft

Viele Schüler wissen nicht, was im Arbeitsleben von ihnen erwartet wird. Daher ist es sinnvoll, dass Unternehmer und Wirtschaftler ihre Erfahrungen und Anforderungsprofile an die Schüler weitergeben und in den Schulen Trainingsveranstaltungen durchführen.

Präsenz bei Unternehmen

Die Straubinger JU bekennt sich zur heimischen Wirtschaft, insbesondere zu den zahlreichen mittelständischen Unternehmen, die in unserer Region nicht nur Arbeitsplätze schaffen, sondern auch der größte Gewerbesteuerzahler sind. Daher werden wir in Zukunft verstärkt den Kontakt zu den Unternehmen suchen, um regelmäßig Gedanken auszutauschen.

Ausgeglichener Haushalt und Schuldentilgung 

Schulden zu machen bedeutet, auf Kosten der nachfolgenden Generationen zu leben. Daher muss es Verpflichtung sein, den Stadthaushalt ausgeglichen zu gestalten und die Schuldenlast zu reduzieren. Dies bedeutet gleichzeitig einen Rückgang der Zinslast, wodurch weitere Investitionsspielräume für zukünftige Generationen entstehen.

Schulstadt - Wissenschaftsstadt - Hochschulstadt

Schulstadt - Wissenschaftsstadt - Hochschulstadt

Schulstadt - Wissenschaftsstadt - Hochschulstadt

Straubing als vollwertige Hochschulstadt

Der Wunsch nach einer vollwertigen Hochschule ist noch nicht ausgeträumt. Straubing bietet alle Voraussetzungen für solch eine Einrichtung. Diese Chance muss genutzt und mit Nachdruck verfolgt werden.

Alter Schlachthof bis Kompetenzzentrum - eine Campus-Hochschule

Studenten brauchen Platz. Das Gelände vom Kompetenzzentrum bis zum alten Schlachthof bietet sich als Hochschulgelände an, auf dem sogar ein Campus verwirklicht werden kann.

Fraunhofer-Institut für Straubing

Straubing muss in Zukunft wieder verstärkt versuchen, anderen Städten einen Schritt voraus zu sein. Daher setzt sich die Junge Union für die Ansiedlung eines Fraunhofer-Instituts in der Fraunhofer-Geburtsstadt ein.

Vorausschauende Erweiterung und Sanierung von Schulen

Straubing muss seinen Ruf als Schulstadt erhalten und ausbauen. Darum ist es unerlässlich frühzeitig in Sanierung von Schulgebäuden zu investieren. Zukünftige Schülerpotenziale müssen erkannt und Schulen dementsprechend erweitert werden.

Ausreichendes Lehrpersonal

Eine gute Schulausbildung ist nur möglich, wenn Unterrichtsausfälle weitestgehend vermieden werden. Darum setzt sich die Junge Union für eine größere mobile Reserve ein, die bei längeren Erkrankungen einspringen kann.

Studiengebühren sinnvoll nutzen

Studiengebühren müssen eingebettet sein in ein Gesamtkonzept zur Verbesserung der Lehre und Betreuung (Tutorien, längere Öffnungszeiten und bessere Ausstattung von Bibliotheken, Labors, PC-Räumen) an den bayerischen Hochschulen.

E-Government - Behördengänge von zu Hause aus

Straubing muss sich auch im Verwaltungsbereich als moderne Wissenschaftsstadt präsentieren. Deswegen forciert die Junge Union die Weiterentwicklung des sog. e-Government-Systems, mit dem Behördengänge schnell und unbürokratisch von zu Hause aus erledigt werden können.

Familie und Kinder - unsere Zukunft!

Familie und Kinder - unsere Zukunft!

Familie und Kinder - unsere Zukunft!

„Kinderwagengerechtes Straubing"

Straubing soll eine kinderfreundliche Stadt sein. Dies erfordert aber, dass Straßen, Wege, Naherholungsflächen, Bahnhof etc. auch kinderwagengerecht und somit ohne Probleme zu bewältigen sind. 

Kinderkrippen in Straubing-Süd und Ittling

Wir forcieren die Einrichtung von weiteren Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren in Form von neuen Kinderkrippen in Straubing-Süd und Ittling. 

Betriebskindergärten

Die Junge Union möchte Straubings große Unternehmen dazu bringen, eigene Betriebskindergärten einzurichten, in denen die Kinder betreut werden, während die Eltern arbeiten.

Schulwege kindergerecht 

Rund um Schulen und Zebrastreifen müssen im ganzen Stadtgebiet 30er-Zonen eingerichtet werden, um die Sicherheit unserer Kinder zu gewährleisten.

Bezahlbarer Wohnraum für junge Familien

Durch gezielte Wohneigentumsförderung, im Rahmen von nach Familiengröße gestaffelter Baulandpreise möchte die Junge Union Straubing den Abwanderungstrend junger Familien stoppen.

Frühzeitige und verstärkte Suchtprävention

Alkohol und Drogen zerstören die Zukunft der Kinder. Daher ist auch hier frühzeitige Aufklärung notwendig. Hierzu könnten auch Streetworker eingesetzt werden, die an sozialen Brennpunkten mit den Jugendlichen in Kontakt treten.

Keine Gewalt an Schulen!

Durch Präventionsarbeit soll Gewalt an Schulen verhindert werden. Verhaltensauffällige Kinder sollen frühzeitig betreut und individuell gefördert werden.

Kinder- und Familientage

Vermehrte Kinder- und Familientage in allen Kultur-, Sport- und Naherholungseinrichtungen machen Straubing noch familienfreundlicher.

Stadt- und Stadtteilkonzepte / Infrastruktur

Stadt- und Stadtteilkonzepte / Infrastruktur

Stadt- und Stadtteilkonzepte / Infrastruktur

Innerstädtisches Beleuchtungskonzept

Helligkeit bedeutet Sicherheit! Darum steht die Junge Union für eine Verbesserung der innerstädtischen Beleuchtung. Im Zuge dieser Maßnahme können auch die einzigartigen historischen Gebäude in ein neues Licht gerückt werden. 

Neugestaltung des Weges vom Hagen in die Innenstadt

Der Weg vom Hagen in die Innenstadt ist der erste Eindruck unserer Stadt. Daher muss dieser attraktiver, freundlicher und vor allem auch senioren- und handicapgerecht gestaltet werden. 

Neue Konzepte für das LAGA-Gelände

Das ehemalige Landesgartenschaugelände soll zu einem innerstädtischen Erlebnis- und Erholungspark für Jung und Alt werden.

Neugestaltung der Donaupromenade

Straubing muss wieder näher an die Donau rücken. Wir stehen für eine verbesserte und intensivere Einbindung der Donau in das städtische Leben. Ob Flussrestaurant oder Konzertbühne, vieles ist denkbar!

Römerpark Sorviodurum

Straubings römische Vergangenheit soll in einem Historienpark dargestellt werden. Durch Bepflanzung, Nachbauten, Rekonstruktionen und römische Spielplätze soll Straubing zu einem Magneten für Kulturinteressierte werden.

Jugendzentren in jedem Stadtteil

Es ist das Ziel, in jedem Stadtteil ein eigenes Jugendzentrum zu installieren, das Jugendlichen eine sinnvolle und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung ermöglicht.

Individuelle Stadtteilplanung

Wir stehen für eine Dorfplatzgestaltung und einen Aitrachradweg in Ittling, für einen Kreisverkehr am Erletacker, neue Parkplatzkonzepte in Straubing-Süd und eine bessere Radweganbindung Alburgs.

Lärmschutz ist Lebensqualität!

Um seinen Bürgern eine hohe Lebensqualität zu bieten, muss Straubing in Lärmschutzmaßnahmen an B 20, B 8, Geiselhöringer Straße und an den Bahnlinien investieren.

Bei der Ausweisung neuer Baugebiete ist es unerlässlich, eine Lärmanalyse durchzuführen, um Probleme vorab zu vermeiden.

Allachbachkonzept

Wir stehen für ein neues Konzept für den Allachbach. Dieses umfasst eine weitere Renaturierung sowie eine bessere Beleuchtung, durch die nicht nur das Sicherheitsgefühl verstärkt, sondern auch die Attraktivität des Geländes als Naherholungsfläche erhöht wird.

Beleuchtung des neuen Ittlinger Radweges (parallel zur Bahnlinie Neufahrn-Bogen)

Der neue Radweg zwischen Waldfriedhof und Ittling muss durch Installieren einer Beleuchtung auch nachts nutzbar gemacht werden.

Längere Nutzung der Freischankflächen in der Innenstadt

Die Junge Union wird sich für eine verlängerte Öffnung der Biergärten in der Innenstadt einsetzen. An Wochenenden und während des Volksfestes muss es in allen Kneipen, Bars und Cafes bis 24 Uhr möglich sein, draußen zu sitzen.